Unterstützen Sie „Handel(n) verbindet“

MBR Berlin
Foto:MBR Berlin


Im Sommer 2013 startete die Kampagne „Handel[n] verbindet“ von der Initiative „Handeln statt wegsehen“. Die Kampagne richtet sich an Betriebe und Berufsschulen, sich im Arbeitsalltag gegen Rassismus und Rechtsextremismus zu engagieren. Hierzu gibt es kostenlose Stoffbeutel mit dem Aufdruck „Rassismus kommt nicht in die Tüte“. Dieser ist gefüllt mit Informationsmaterial zu den Themen Rechtsextremismus, Rassismus und Diskriminierung. Auch rechtliche Möglichkeiten und Handlungstipps für Betriebe, Unternehmen und Berufsschulen finden sich darin. Zudem bietet die Initiative Workshops, Argumentationstrainings und umfangreiche Beratung an.
Bereits im Jahr 2008 haben sich der Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V., der ver.di-Bezirk Berlin und der Deutsche Gewerkschaftsbund Bezirk Berlin-Brandenburg() in Kooperation mit der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus Berlin (MBR) zusammengeschlossen, um sich mit „Handeln statt wegsehen“ im beruflichen Alltag gegen Diskriminierung zu engagieren. Seither wächst die Zahl der Partnerinnen und Partner des Projekts stetig.
Ihr gemeinsamer Kodex lautet:
„Rassismus, Antisemitismus und Rechtsextremismus haben in unserem Betrieb keinen Platz! Wir tolerieren keine diskriminierenden Äußerungen oder körperlichen Angriffe, zum Beispiel wegen Hautfarbe, Religion, Nationalität oder sexueller Orientierung! Wir stehen für Gleichbehandlung und Achtung der Menschenwürde ein!“
Umfangreiche Qualifizierungsmaßnahmen sollen in den teilnehmenden Unternehmen und Verbänden die Sensibilität gegenüber Rassismus, Rechtsextremismus und Diskriminierung innerhalb der Belegschaft erhöhen. Als Auszeichnung für dieses Engagement erhalten die Betriebe ein hochwertiges Plexiglas-Schild mit dem Projekt-Kodex, das am Firmengebäude angebracht wird. So können die Unternehmen auch nach außen ein deutliches Zeichen setzen und auf ihr vorbildliches Engagement aufmerksam machen.
Auch kleine Betriebe wie Läden, Gaststätten, Imbisse und Kioske können sich ganz einfach an der Aktion beteiligen. Sie erhalten kostenlose Aufkleber für ihre Schaufensterscheiben, die neben dem Kampagnenslogan wahlweise den Spruch „Hausverbot für Rassismus“ oder „Kaufleute gegen Rassismus“ tragen.

Wenn auch Sie gegen rassistische Vorkommnisse in Ihrem Betrieb aktiv werden oder mit einem Workshop präventiv handeln wollen, so melden Sie sich unter der
Rufnummer 030/817 985 810 (Täglich 11-18 Uhr) oder schreiben Sie an info@mbr-berlin.de

Weitere Informationen finden Sie unter
Internetseite
http://www.handeln-statt-wegsehen.de/

Publikationen & Handreichungen finden Sie unter
http://www.mbr-berlin.de/materialien/publikationen-handreichungen/

Den kostenlosen Infobeutel erhalten Sie hier:
Handeln statt wegsehen
c/o Handelsverband Berlin-Brandenburg e.V.
Mehringdamm 48
10961 Berlin
 
 

Impressionen vom 22. Wirtschaftstag Pankow "Wie smart ist Pankow"

Sehr geehrte Unternehmerinnen und Unternehmer,
sehr geehrte Gäste,

das Büro für Wirtschaftsförderung Pankow, der Unternehmensservice Pankow von Berlin Partner für Wirtschaft und Technologie GmbH und der Verein PRO Prenzlauer Berg e.V.
bedanken sich bei Ihnen für Ihre Teilnahme am 22. Wirtschaftstag Pankow.
Weiterhin gilt der Dank allen beteiligten Referenten und Unterstützern für einen gelungenen Abend zum spannenden Thema "Wie smart ist Pankow" im Haus 13 auf dem Pfefferberg in der Schönhauser Alle.


Jürgen Kleiber
Sandra Stephan
Nadia Holbe
Sascha Hilliger

Die Impulsreferate und die Auswertung einer Befragung zu Smart Cities können Sie sich als Dokument herunterladen:

1. Frau Prof. Schieferdecker, Fraunhofer Focus  hier

​2. Herr Markus Wissmann, Cisco                         hier

3. Herr Halil Toklu, chargomt                                hier


01 Hilliger
Herr Sascha Hilliger, Vereinsvorsitzender PRO PRENZLAUER Berg e.V. eröffnet der Wirtschaftstag

 01 Bzbm
Herr Matthias Köhne, Bezirksbürgermeister, mit einem Grußwort

01 Podium 01
Herr Busch-Petersen moderiert den Abend auf dem Podium

01 Podium Qr Cobble
Vorstellung des QR Cobble, der nun vorm Rathaus Pankow liegt

01 Podium 03
Antworten der Referenten zum Thema Smart Cities